Reformation und Politik

Rückblick auf die Veranstaltungen des Jahres in der Reihe "Streitbar"

Obrigkeit und Mündigkeit, Glaube und Macht, Gewissensfreiheit und Menschenrechte - das sind Themen der Reformation und zugleich der Gegenwart, die eine breite Diskussion in Kirche und Gesellschaft verdienen.

Das Kirchenjahr 2014 stand als Themenjahr "Reformation und Politik" unter dem Motto STREITBAR. Dazu gab es in der ev. ref. Kirchengemeinde Schötmar und anderswo eine Fülle von Veranstaltungen, die auf dieser Website zusammengefasst wurden

 

Rückblick auf die Veranstaltungen in der Reihenfolge des Jahreskreises:

Fr 22. Nov. 2013 ab 9 Uhr KILIANSMÄNNERRUNDE

Den Auftakt einer Veranstaltungsreihe über Menschenwürde machte Dr. Gisela Wilbertz, die am Freitag, den 22. Nov. 2013 KiliansMännerRunde besuchte.
Der Freitagvormittag begann um 9 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück in der Begegnungsstätte Schötmar (Am Kirchplatz 1c). Dem schloss sich der bebilderte Vortrag von Frau Dr. Wilbertz an. "Hexenverfolgungen in Lemgo - Eine Spurensuche" Am Beispiel der Hansestadt Lemgo schilderte sie, wie unbarmherzig man im 16. und 17. Jahrhundert mit den sogenannten Hexen in Europa umging und ihr Leben und ihre Menschenwürde vernichtete.

 

 

 

Mo 25. Nov. 2013 18 Uhr Film am Aktionstag "Nein zu Gewalt gegen Frauen"
Am Aktionstag ?Nein zur Gewalt gegen Frauen? zeigte das Frauenkulturcafe der Stadt Bad Salzuflen am Montag, den 25. November ab 18 Uhr in der Begegnungsstätte den Film ?Free China?.
In dem mehrfach preisgekrönten Film wird die aktuelle Menschenrechtssituation in China thematisiert und die Verfolgung der Mitglieder der Falung-Gong-Bewegung.

 

 

09. Dez. 1948 Ausstellungseröffnung zum 65. Jahrestag der Erklärung der allgemeinen Menschenrechte

Zum 65. Jahrestag der Verkündung der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" am 10. Dez. 1948 gab es in der Ev. -ref. Kirchengemeinde Schötmar eine Reihe von Vorträgen und Veranstaltungen zum Thema Menschenwürde. Nach den ersten beiden Veranstaltungen am 22. Nov. und am 25. Nov. wurde  Vorabend vom Tag der Menschenrechte (10.Dez.) eine Ausstellung eröffnet

Aus der Ankündigung: 75 Jahre nach den fürchterlichen Pogromen der Nazizeit und den dann  folgenden Unheilsgeschichten ist es gut auch an das zu erinnern, was die Generalversammlung der Vereinten  Nationen dann 10 Jahre später beschloss: Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International nehmen diesenTag jedes Jahr zum Anlass, die  Menschenrechtssituation weltweit kritisch zu betrachten und auf aktuelle Brennpunkte hinzuweisen. Das Europäische Parlament verleiht um diesen Tag jährlich den Sacharow-Preis, die Organisation Reporter ohne Grenzen ihren Menschenrechtspreis. Jedes Jahr am 10. Dezember, dem Todestag Alfred Nobels, wird in Oslo (Norwegen) der Friedensnobelpreis verliehen.

MO 9. Dez. 2013, 19 Uhr AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

9. Dezember 2013 ERÖFFNUNG der Ausstellung "Unzerstörbare Menschenwürde" in der Begegnungsstätte Schötmar

Unter der Überschrift "Unzerstörbare Menschenwürde" zeigte sie Bilder und Tafeln des katholischen Priesters und Künstlers Hans-Günter Voss aus Bad Meinberg, die er zur Lebensgeschichte des Jesuitenpaters Friedrich Spee von Langenfeld erstellt hat. Friedrich Spee war während seiner Zeit als Beichtvater zahlreicher Frauen zu der Auffassung gelangt, dass es keine Hexen gibt und verfasste daraufhin unter anderem auch im lippischen Falkenhagen die "Cautio Criminalis", die später zur Beendigung der Hexenprozesse führte. Friedrich Spee von Langenfeld ist zugleich auch als Dichter von Liedern bekannt geworden, die in den Kirchengesangbüchern der evangelischen und katholischen Kirche stehen.

Die Ausstellung über das Leben des Friedrich Spee von Langenfeld war dann bis Ende Februar 2014 in der Begegnungsstätte Schötmar zu sehen.

Zur Eröffnung der Ausstellung am 9. Dezember 2013 um 19 Uhr sprach
Pfr. i.R. Martin Hankemeier über die damalige Situation und das was Friedrich Spee von Langenfeld seinerzeit bewegte. Nach der Eröffnung gab es die Möglichkeit zum Austausch über das Thema und die Frage, wie wir uns heute dazu verhalten sollten.

 

19.Januar 2014 Ökumenischer Gottesdienst zum
Ökumenischen Bekenntnis zur unzerstörbaren Menschenwürde

In einem ökumenischen Gottesdienst zum Auftakt der Gebetswoche für die Einheit der Christen haben die ev. ref. und die kath. Kirchengemeinden in Schötmar sich gemeinsam zur unzerstörbaren Menschenwürde bekannt.

Franz Herbert Hense, Gemeindereferent der katholischen Gemeinde und Pfr. Matthias Schmidt verlasen dazu die Blomberger Erklärung zur unzerstörbaren Menschenwürde, die 2012 im Rahmen einer Ausstellung zum Thema Hexenverfolgung und dem Einsatz des Friedrich Spee von Langenfeld entstanden ist. Die zur Zeit der Erklärung leitenden Geistlichen der lippischen Kirchen, Landessuperintend Martin Dutzmann und Dechant Martin Fussy hatten sie seinerzeit als erste mit anderen zusammen unterzeichnet.

Da der vollständige Text der Erklärung "Unzerstörbare Menschenwürde" noch kaum im Internet auffindbar ist, wird der Text hier dokumentiert.

Erklärung ?Unzerstörbare Menschenwürde?

Wir glauben, dass Gott jeden Menschen als sein geliebtes Kind ansieht, und dass er dies im Leben, Leiden und Sterben Jesu Christi deutlich gemacht hat.

Wir glauben, dass Gott keinem Menschen die Gotteskindschaft aberkennt; ihm allein steht das Urteil über einen Menschen zu.

Wir glauben, dass Gott die gerechte Behandlung eines jeden Menschen und die Anerkennung seiner unzerstörbaren Würde von uns fordert.

Die Frauen, Männer und Kinder, die als vermeintliche Hexen und Hexenmeister gedemütigt, entehrt, gefoltert und hingerichtet wurden, sind Opfer eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit und des Missbrauchs des christlichen Glaubens geworden.

Voller Scham und Erschrecken denken wir an ihre Leidensgeschichte. Ihnen wollen wir ein ehrendes Gedenken bewahren.

Die Menschenwürde der Opfer ist unzerstörbar. Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen weder diskriminiert, noch verteufelt, noch unschuldig verurteilt werden.

Wir unterstützen die weltweiten Bemühungen, die Folter und die Todesstrafe in jedem Land abzuschaffen. Für die Verwirklichung der Menschenrechte treten wir ein.

Blomberg, 13. Mai 2012

Hermann Donay, Pastor;
Dr. Martin Dutzmann, Landessuperintendent;
Klaus Fussy, Dechant;
Uwe Hanis, Pastor;
Bettina Hanke-Postma,Pastorin;
Martin Hankemeier, Pastor;
Monika Korbach, Bildungsreferentin;
Hans Günter Voß, Pfarrer.

 

 

 

Streitbar - Reformation und Politik.

12. Feb.2014 15 Uhr Dr. Gisela Wilbertz im Treffpunkt Kirchplatz
Beim Gemeindenachmittag am 12. Feb.2014 ab 15 Uhr gab es mit der früheren Stadtarchivarin aus Lemgo eine Fortsetzung zum Thema "Unzerstörbare Menschenwürde". Im Rahmen vom ?Treffpunkt Kirchplatz? im Gemeindehaus I Am Kirchplatz referierte sie am Beispiel Lemgos über die Rolle verschiedener Geistlicher in den Hexenprozessen.

(aus dem Ankündigungstext:) 

 

Hatte die Kirche Schuld an der Hexenverfolgung?

(MS) Diese Frage durchzieht die Beschäftigung mit dem Thema "Hexenverfolgung" am Mittwoch 12. Februar 2014. Begleitend zur Ausstellung über Friedrich Spee von Langenfeld betrachtet die Historikerin Dr. Gisela Wilbertz im Rahmen der Gemeindenachmittag "Treffpunkt Kirchplatz" neben der Kilianskirche in Schötmar die Einstellung und das Verhalten von Pastoren: "Bekehrer oder Mahner - über die Rolle von Geistlichen in den Hexenprozessen im 17. Jahrhundert am Beispiel der Stadt Lemgo". Dr. Gisela Wilbertz, die ehemaligen Leiterin des Lemgoer Stadtarchivs wird in ihrem Vortrag mit Irrtümern und Vorurteilen aufräumen. Die Kirche war zu damaliger Zeit keine eigenständige Organisation. Der Landesherr von Lippe und der Rat von Lemgo hatten in der Region das Sagen. Was aber brachte die Ratsherren der ehemaligen Hansestadt dazu mehr als 200 Menschen als Hexen oder Hexenmeister umbringen zu lassen? Gab es theologische Lehren, auf die sich die Verantwortlichen der Stadt beziehen durften? Welche Rolle spielten die Geistlichen? Anhand der Biografien von sechs Pfarrern in Lemgo zeigt Dr. Gisela Wilbertz den Umgang mit dem Thema. Spannende Diskussionen sind zu erwarten. Unter der Überschrift "Unzerstörbare Menschenwürde" zeigt eine begleitende Ausstellung das Leben und Wirken des Priesters Friedrich Spee von Langenfeld, der mit seiner Rechtsschrift "Cautio Criminalis" gegen die Verbrechen gegen die Menschenwürde argumentierte. Die Ausstellung ist donnerstags und freitags während der Öffnungszeiten vom Cafe am Kirchplatz (13-30-17.30 Uhr) in der Begegnungststätte und nach Absprache zu besichtigen.

 

Fr 28. Feb. 2014 9 Uhr Martin Hankemeier in KiliansMännerRunde

Zum Abschluss der Ausstellung "Unzerstörbare Menschenwürde", die bis Ende Februar in der Begegnungsstätte Schötmar gezeigt wurde, besuchte
Pfr. i.R. Martin Hankemeier am Fr 28. Feb. ab 9 Uhr die KiliansMännerRunde und berichtete über die Aufarbeitung des Themas Hexenverfolgung in Lippe und die Blomberger Erklärung von 2012, die auch im ökumenischen Gottesdienst am 19. Jan. in der Gemeinde schon Thema war.

Die Ausstellung und Vorträge zum Thema "Unzerstörbare Menschenwürde" waren Teil der Veranstaltungsreihe zum Themenjahr 2014 -Streitbar ? Reformation und Politik.

Am 8. Mai 2014 gab es um 18 Uhr ein Friedensgebet am Tag der Befreiung, dem 69. Jahrestag des Endes vom 2. Weltkrieg

Im Mai wurde die Veranstaltungsreihe fortgesetzt.

Streitbar als Christ und Politiker -

KiliansMännerRunde am 23. Mai 2013 -11 Uhr in der Begegnungsstätte -
Politiker im Interview

Am Tag der Verfassung, dem Tag der Verabschiedung des Grundgesetzes vor 65 Jahren, zwei Tage vor den Kommunal- und Europawahlen ging es in KiliansMännerRunde am 23. Mai 2014 um das Thema Christsein und Politik. Zwei Politiker aus den Gemeindebezirken von Pfr. Matthias Schmidt referierten über ihr Engagement in beiden Bereichen.  Die beiden Gäste des Vormittags kamen aus ganz unterschiedlichen Bereichen: Hans Graefe aus Bexterhagen ist langjähriger Umweltpolitiker im Gemeindeparlament von Leopoldshöhe. Als ehemaliger Kirchenältester und Rentner blickt er auf eine lange Tätigkeit in kirchlichen und politischen Gremien zurück. Auch für die neue Legislaturperiode kandidierte er auf der Liste der CDU für den Gemeinderat in Leopoldshöhe.

Ganz am Anfang einer politischen Karriere steht Robin Meier, der im Kernstadtbereich von Bad Salzuflen für den Kreistag kandidierte.
Als angehender Jurist hatte sich der Student aus dem Gemeindebezirk Holzhausen in seiner Zeit als Schüler bereits in der Evangelischen Jugendarbeit engagiert. Wie sein Christsein und seine Tätigkeit als Kandidat der SPD für den Kreistag zuammenpassen, darüber gab es an dem Vormittag interessante Gespräche.

11. Juni 2014 "Das Geheimnis ist immer die Liebe"
in der Reihe "Streitbar"

Treffpunkt Kirchplatz von 15- 16.30 Uhr im Gemeindehaus I Am Kirchplatz -
Annette Kindler-Lurz berichtete über die Arbeit der Schwester Karoline Mayer in Südamerika "Das Geheimnis ist immer die Liebe"

Der gleiche Vortrag war vorher auch am Mittwoch 4.Juni von 15-17 Uhr im Cafe 60+ im Gemeindehaus in Wülfer-Knetterheide (Nordstraße) zu hören.

3. August 2014 - Vor 100 Jahren -
Ausbruch des 1.Weltkriegs

- Gemeinsamer Gedenkgottesdienst der ev. ref. Kirchengemeinde Wülfer-Knetterheide und der ev. ref. Kirchengemeinde Schötmar  anschließende Gedenkveranstaltung mit Ausstellungseröffnung

Austellung BLUTMÜHLEN
über die Schrecken des 1. Weltkriegs

In der Begegnungsstätte Schötmar (Am Kirchplatz 1c) war im August die  Ausstellung "BLUTMÜHLEN" zu sehen. Die Ausstellungstafeln des "Volksbunds deutsche Kriegsgräberfürsorge" zum 1. Weltkrieg, konnten vom 100. Jahrestag des Kriegsausbruch des 1. Weltkriegs bis zum 75. Jahrestag des Kriegsbeginns vom 2. Weltkrieg (1.September 2014) in der Begegnungsstätte Schötmar betrachtet werden.

In den Signalfarben der Natur, in Gelb auf Schwarz warnten sie vor dem was Kriege bewirken.


6. August 2014 in Bad Salzuflen: "Abendspaziergang gegen Krieg und Gewalt"

 

Am Hiroshimatag, den 6. August 2014 wurde zu einem "Abendspaziergang gegen Krieg und Gewalt" eingeladen. Die kleine Wanderung begann um 18 Uhr am Altenheim Bergfrieden in der Heldmanstraße ( unterhalb vom Hollenstein) . Der Weg führte dann zur "wohl größten Antikriegsskulptur im Bereich der Stadt Bad Salzuflen". Am Ziel erklärte der Künstler seine Installation.
Ca 20 Friedensbewegte nahmen an der Aktion zum Hiroshimatag teil und engagierten sich damit zugleich für die Kunstwerke der "Freiluftgalerie am Hollenstein"

 Antikriegstexte aus 2 Jahrtausenden

Die Abschlussveranstaltung zur Ausstellung "Blutmühlen" vom Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge über die Schrecken des 1. Weltkriegs, war am Montag, den 1. September 2014, dem 75. Jahrestag des Anfangs vom 2. Weltkrieg. Pfr. i.R. Jochen Schwabedissen aus Detmold las im Rahmen des CVJM-Abends aus biblischen und anderen Friedenstexten, die dann auch Thema des Gesprächs waren 

 

Mahnwache gegen Fremdenfeindlichkeit

Nach einem Brandanschlag auf eine Moschee an der Krummen Weide gab es im Oktober 2014 dann ungeplant eine Veranstaltung des Bad Salzufler Ratschlags. Hier der Aufruf zur Mahnwache:

" Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Schwestern und Brüder, wie Sie sicherlich aus den Medien bereits erfahren haben, ist für Samstag, den 18. Oktober 2014 um 14.00 Uhr eine Mahnwache vor der Vahdet-Moschee (Krumme Weide 46, 32108 Bad Salzuflen) geplant. Den Hintergrund dieser Aktion bildet der Brandanschlag, der in der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober im Eingangsbereich des Gebäudes verübt wurde. Die neun zu der Zeit im Gebäude befindlichen Personen (Erwachsene und Kinder) konnten von der Feuerwehr mit Hilfe der Drehleiter aus dem Gebäude gerettet und in Sicherheit gebracht werden. Gott sei Dank ist niemand körperlich verletzt worden! Aber die Schrecken sitzen tief! Groß ist das Erschrecken bei den direkt vom Feuer Betroffenen, aber ebenso bei den Mitgliedern der Vahdet-Moschee-Gemeinde. Nach über 34 Jahren Ansässigkeit an diesem Ort und friedlicher Koexistenz in unserer Stadt hatte man sich eine solche Untat niemals vorstellen können. Und doch ist sie so geschehen! Über den möglichen Hintergrund der Tat werden wir nicht spekulieren. Der Bielefelder Staatsschutz ermittelt. Veranstalter der für Samstag geplanten Zusammenkunft wird die "Islamische Union Bad Salzuflen" (Vahdet-Moschee-Gemeinde), verantwortlicher Leiter Herr Sabahattin Coban, ihr Vorsitzender, sein.Der Bad Salzufler Ratschlag als Mitveranstalter dieser Aktion ruft aber alle Bürgerinnen und Bürger ? mit und ohne Migrationshintergrund ? dazu auf, an der Mahnwache am kommenden Samstag teilzunehmen. Unser Leitgedanke soll sein: Bad Salzuflen ? für Vielfalt und Toleranz ? gegen Gewalt! Unter diesem Motto wollen wir gemeinsam einen Aufruf zu einem respekt- und verständnisvollen Umgang miteinander starten und ein Zeichen gegen jegliche Formen von Gewalt setzen. Über eine rege Beteiligung aller Bevölkerungskreise würden wir uns sehr freuen! Geben Sie diese Einladung bitte an Ihre Gruppen und Organisationen weiter! Herzlichen Dank!

Mit freundlichen Grüßen, Bad Salzufler Ratschlag gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus,
Andreas Gronemeier (Sprecher) "

 

 

die letzten Veranstaltungen in der Reihe STREITBAR:

31.Oktober 2014 - Reformationstag 10 Uhr

STREITBAR - Reformationsgottesdienst mit Landessuperintent Dietmar Arends und Pfr. Matthias Schmidt zum Themenjahr Reformation und Politik - anschließend Predigtnachgespräch im Gemeindehaus

 

STREITBAR: 19. November 2014 190 Uhr -
Abendmahlsgottesdienst zum Buß und Bettag
mit Landespfarrerin Kornelia Schauf und Pfr. Markus Honermeyer

STREITBAR am Tag der Menschenrechte - 10. Dez. 2014, 18 Uhr

Abschluss der Veranstaltungsreihe mit einem
Bildvortrag zu Fotos von Annette Kindler-Lurz
Kinder in Deutschland - Kinder in Südamerika

 

weitere Veranstaltungen in der Reihe

 

 

Die Asche brennt - gegen das Vergessen 

Gedenkveranstaltung zum Holocaust-Gedenktag

Montag, den 27.01.2014 um 18.00 Uhr
in der Begegnungsstätte Schötmar, Am Kirchplatz 1c

 ?Die Asche brennt ? gegen das Vergessen? - unter dieser Überschrift hatten sich Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 a der Eduard-Hoffmann-Realschule unter der Leitung von Frau Birgit Schalk mit Texten und Gedichten zur NZ-Zeit auseinandergesetzt und wehrten an diesem Abend dem Vergessen wehren. Das Programm wurde ergänzt durch Beiträge der Musikschule der Stadt Bad Salzuflen. Die Leitung der Veranstaltung zum Holocaustgedenktag 2014 hatte Pfr. Andreas Gronemeier, Schötmar.