Aktuelles und Termine

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... die Friedhöfe der ev. ref. Kirchengemeinde Schötmar sind neuerdings unter einer neuen Homepageadresse erreichbar: (www.friedhoefe-schoetmar.de)

Konzert "Frieden - Pax - Peace - Shalom" am 5. Oktober

Freitag, 5. Oktober, 19.30 Uhr Uhr, ev.- reformierte Kilianskirche Schötmar

Mittwoch 3. Oktober 16.30 Uhr - ev. ref. Stadtkirche Bad Salzuflen

"Frieden - Pax - Peace - Shalom"

Gospelchor "Get up- Gospel and more" der Stadtkirche und "Singwerkstatt" der Musikschule Bad Salzuflen mit Instrumentalisten und Solisten

Leitung: Waltraud Huizing und Catherine Jolles

 

Der Gospelchor "Get up - Gospel and more" der Stadtkirche unter der Leitung von Waltraud Huizing und die Chöre der Singwerkstatt der Musikschule Bad Salzuflen unter der Leitung von Catherine Jolles haben sich nach der erfolgreichen Zusammenarbeit im letzten Jahr erneut zusammengetan und ein gemeinsames Chor ? Projekt erarbeitet: Lieder aus aller Welt stehen auf dem Programm; dabei singen die Chöre jeweils einzeln, aber auch gemeinsam. Höhepunkt ist das bekannte "Adiemus" aus den "Songs of Sanctuary" des Waliser Komponisten Karl Jenkins, das die Chöre gemeinsam mit über 70 Sängerinnen und Sängern vortragen. Instrumental unterstützt werden sie u.a. von Musikern der Musikschule. Das Konzert ist gleich zweimal zu hören:

am Mittwoch, 3. Oktober um 16.30 Uhr in der Stadtkirche Bad Salzuflen, Auf dem Hallenbrink und am Freitag, 5. Oktober, 19.30 Uhr in der Kilianskirche Schötmar,

Am Kirchplatz 1

 

Der Eintritt ist frei, es wird aber um Spenden gebeten für die Flüchtlingsarbeit in Bad Salzuflen (am Mittwoch) und für das Umweltzentrum (am Freitag).

 

Auf den Spuren der Friedensreiter im Tecklenburger Land

Dienstag 23. Okt 2018 - Tagesfahrt in den goldenen Oktober

Auf den Spuren der Friedensreiter im Tecklenburger Land

 

Fast auf den Tag genau 370 Jahre nach der Verkündigung des westfälischen Friedens, der den vor 400 Jahren begonnenen 30 jährigen Krieg beendete, und 100 Jahre nach dem Ende des ersten Weltkrieges geht es am Dienstag, 23. Oktober mit Pfr. Matthias Schmidt auf die Spur der Friedensreiter ins Tecklenburger Land. Wichtige Orte, an denen die Friedensreiter Station machten, Verhandlungsorte wie das Wasserschloß Haus Marck, die Stadt Lengerich und die Bergstadt Tecklenburg liegen auf der Strecke und werden bei der Tagesfahrt besucht. Die 75 km zwischen Münster und Osnabrück wurden für die Friedensverhandlungen damals zu Pferde zurückgelegt. Heute ist die Friedensreiterroute zugleich ein Radwanderstrecke. Neben schönen Landschaften und historischen Städten gibt es an dem Tag viel zu sehen und zu hören: Ganz Europa schaute damals auf die Städte Münster und Osnabrück, wo der westfälischen Friede am 25. Oktober 1648 verkündet wurde. Die Tagesfahrt kostet ca 20 Euro für den Bus. Hinzu kommen die Kosten für Mittagessen, Kaffee und Kuchen. Einstiegsstellen gibt es vor und nach 8 Uhr in Sylbach, Grastrup, Ehrsen, Bad Salzuflen, Schötmar und Knetterheide. Die Anmeldungen mit gewünschtem Einstiegsort werden im Gemeindebüro in Wülfer gesammelt: Tel 05222 7602.

Funekefriedhof mit Memoriengarten und Wildblumenwiese

"Memoriengarten" auf dem Funekefriedhof Schötmar-Ehrsen

Seit kurzem gibt es eine neue Urnengemeinschaftsanlage auf dem Funekefriedhof. Mittlerweile ist es die sechste pflegefreie Bestattungsfläche, die weit entfernt wohnenden Angehörigen von Urnen und Erdgräbern die Sorge um eine ansprechende Grabgestaltung abnimmt. Zentraler Innehaltepunkt im "Memoriengarten" ist die vom Bildhauer Michael Görder gestiftete Skulptur, deren Symbolik alle Trauernden einlädt, sich der Kraft von oben zu öffnen. Im neuen Gemeinderaum neben der Friedhofskapelle gibt es neben den laufenden Ausstellungen die Möglichkeit zum Austausch und zur Betrachtung.

 

Wildblumenwiese fördert Artenvielfalt der Insekten vor Ort

Nicht nur für die Kunst, sondern auch für Insekten gibt es auf den Friedhöfen der ev. ref. Kirchengemeinde Schötmar neue Möglichkeiten. Im Zuge einer Neugestaltung nach dem Sturm "Friederike" wurden in der Nähe des östlichen Eingangs vom Funekefriedhof 100 m² als Blumenwiese neu eingesät, an der sich in den kommenden Sommerwochen nicht nur fleißige Bienen, sondern auch regelmäßige Friedhofsbesucher erfreuen können. Gegenüber von den mit immergrünem Efeu bedeckten Kriegsgräbern wächst so im Sommer genau 100 Jahre nach dem Ende des ersten Weltkrieges frisch aufblühendes Leben.